Wie starte ich einen Podcast? Podcast-FAQ

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Wie starte ich einen Podcast? Podcast-FAQ
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Heute wollen wir uns darüber unterhalten, wie man als Selbstständiger erfolgreich seinen eigenen Podcast launchen kann und warum ein Podcast helfen kann, mehr Kunden zu generieren. Wie starte ich einen Podcast?.

Fragen rund um das Thema Podcasting

Was braucht man für einen erfolgreichen Podcast?“

Ich möchte Dir also heute ein paar Tipps für Deinen Start in die Podcast-Welt geben.

Das schöne beim Podcasten ist, Du kannst Dich auf das konzentrieren, was Du am besten kannst, also Deinem Herzen folgen, Dein Kernbusiness weiter betreiben. Du kannst von Deinem Business oder Deiner Tätigkeit von Deinem Leben frei Schnauze erzählen, ohne Dir über die Grammatik oder einen Videohintergrund Gedanken machen zu müssen – Du kannst einfach von Dir erzählen und Dich als Mensch nach außen mit einem Podcast präsentieren.

Meiner bescheidenen Meinung nach ist es natürlich wichtig, dass Du die richtige Einstellung hast – das Mindset muss stimmen, denn wenn Du von Anfang an an Deinem Erfolg zweifelst, dann transportierst Du genau diese Message, wenn auch unbewusst, bei jedem Gespräch, bei jedem Podcast und bei jeder Email mit.

Glaube also an Deinen Erfolg, gleich, welche Hürden Du Dir vorstellst oder welche Abgründe sich im Laufe der Zeit auftun werden. So lange Du Dein Herzensprojekt verfolgst, flexibel bist und wirklich an Dich glaubst, wirst Du zwangsläufig Erfolg haben – Denn strahlst Du Überzeugung aus, wirst Du auch Erfolg zwangsläufig anziehen. Nur eins solltest Du nicht vergessen: Erfolg ist nicht immer ein Sprint, sondern oftmals ein Marathon für den es zu trainieren sich lohnt.

Warum solltest man einen eigenen Podcast starten?

Einen eigenen Podcast zu starten ist hilfreich, um seine Persönlichkeitsentwicklung voranzutreiben. Als Podcaster und Podcasterin lernst Du strukturierter zu arbeiten, in ein Mikrofon zu sprechen und es anderen Menschen es zu erlauben Dich zu bewerten. Alleine die Angst bewertet zu werden ist ziemlich stark bei den Menschen ausgeprägt, aber hast Du diese einmal überwunden und Du erkennst, dass Du es eben nicht allen Menschen recht machen kannst, dann ist das wie ein Schub für Dein Selbstbewusstsein.

Als nächstes kannst Du den Podcast dafür nutzen, damit Dich Menschen kennenlernen und zwar so wie Du bist. Ich sagte dies bereits zu Beginn dieses Podcasts und als letzter Grund, weshalb man einen Podacst starten solltest ist, dass Du den Menschen da draußen Tipps geben kannst, wie sie ihr Leben glücklicher gestallten können – Was gibt es denn Schöneres als anderen Menschen aus einer Krise zu helfen und ihnen dabei zu helfen sich wieder glücklich zu sein, sich gut zu fühlen wieder lachen zu können? Wer als Coach unterwegs ist, möchte doch anderen Menschen helfen – Und wenn Du mit einem Podcast hilfst, wirst Du zwangsläufig neue Kunden generieren – wichtig ist hier wieder das Mindset – verbessere die Welt weil Du sie verbessern möchtest und erstelle keinen Podcast mit dem einzigen Ziel Umsatz zu generieren!

Mit einem Podcast präsentiert man sich als Experte und wird als dieser wahrgenommen

Ja, das ist richtig – doch das ist alles kein Selbstläufer. Hilfst Du Menschen mit Deinen Podcasts, dann gibst Du Tipps, damit sie ein Problem lösen können oder über eine schwierige Zeit hinwegkommen. Und wenn Du das geschafft hast, dann geht dies natürlich schneller, als wenn Du reine Werbepodcasts erstellst, den sich eh niemand anhört.

Also, merke Dir: Gib Menschen Hoffnung, helfe ihnen ein Problem zu lösen oder mache sie glücklich – und dann wird Dein Podcast Erfolg haben, denn früher oder später werden die Menschen Dich mit Deinem Thema verbinden und automatisch an Dich denken, wenn sie oder jemand anderes eine Ratgeber oder einen Coach zu einem bestimmten Thema benötigen.

Man kann also über einen Podcast Vertrauen aufbauen

In der Regel geht das recht gut, doch man kann auch viel Vertrauen verspielen, besonders dann, wenn man einen Podcast als Dauerwerbesendung betreibt. Natürlich kann man in einem Podcast auch seinen Namen und seine Webseite und seine Services nennen, nur sollte dies nur am Rande geschehen.

Wenn ich nun als Podcaster Menschen unentgeltlich in meinen Podcasts helfe, dann mache ich doch mein Geschäft kaputt

So kann man da durchaus sehen, wenn das Mindset nicht stimmt, denn stelle Dir doch einmal die Frage: Würdest Du lieber einem Coach buchen, den Du nicht kennst, also die Katze im Sack kaufen, oder würdest Du Dich lieber an jemanden wenden, zu dem Du, bspw. über Podcasts schon Vertrauen aufgebaut hast? – Siehst Du! Und dieses Vertrauen entsteht automatisch, ohne dass Du aktiv werden musst – Ok, du solltest einen Podcast-Kanal betreiben.

Über einen Podcast Vertrauen aufbauen

Genau das ist es doch! Genau darum geht es. Zeige auf, was Du kannst, was Du für Deinen Klienten oder Kunden machen kannst, wo Du ihnen helfen kannst und das geht am besten, wenn Du ihnen im Podcast Wege aufzeigst, wie sie dies erreichen können, vielleicht auch ohne Deine persönliche Hilfe. Daher kann ich jedem, der ein Business betreibt einen Podcast empfehlen.

Was ist besser, Bloggen oder Podcasts?

Meiner Meinung nach schließt das eine das andere nicht aus. Zum Lesen eines Textes braucht man mehr Zeit als für das Hören eines Podcasts, denn ein Podcast ist ja einem Hörbuch sehr ähnlich. Außerdem kannst Du einen Podcast auch beim Autofahren anhören, während Du einkaufen gehst oder wenn Du Sport treibst – das ist bei einem geschriebenen Text natürlich nicht möglich. Was Du aber machen kannst ist beispielsweise Deinen Podcast zu transkribieren, also den Inhalt des Podcasts in Textform in die Beschreibung des Podcasts einzubinden. Somit bedienst Du beide Besuchergruppen Deiner Website – einmal die Hörer und einmal die Leserratten.

Nur eins sollte auch klar sein, dass ein Blogeintrag niemals Dich als Mensch so rüberbringen kann, wie das gesprochene Wort. Aber, und da hast Du auch recht, dass eine wissenschaftliche Abhandlung zu einem Thema, welche Zusammenhänge beschreibt und die Abhandlung als Lehrtext zu verstehen ist, eine Textversion besser sein kann – Für Fachbücher ist ein Podcast ungeeignet, aber darum geht es ja nicht beim Podcasten – wir wollen ja keine Abhandlungen verfassen, sondern uns als Menschen, also Coaches, als Business-Inhaber zeigen, rausgehen, den Menschen helfen, sie unterstützen und das geht in einem Podcast. Was Du natürlich machen kannst, und da bin ich ein riesengroßer Fan von ist, nämlich eine solche wissenschaftliche Abhandlung in einem Podcast zusammenzufassen und zu kommentieren.

Was ist der Vorteil eines Podcasts gegenüber eines Videos?

Naja, das liegt ja auf der Hand. Zunächst brauchst Du zwar bei beiden ein gutes Mikrofon, denn ein gutes Klangerlebnis ist bei beiden Formaten wirklich wichtig. Bei einem Video hingegen brauchst Du auch ein gutes Licht, eine kostenintensive Kamera, denn mit einer billigen Kamera kommt Dein Video auch billig rüber und Du brauchst eine Software und auch einen leistungsfähigen Rechner, mit dem Du Deine Videos überhaupt bearbeiten kannst. Ferner musst Du Dich um ein rechtssicheren YouTube-Kanal kümmern und und und. Also der Aufwand für einen YouTube oder Video-Kanal zu betreiben ist um einiges höher, als ein Podcast zu publizieren.

Was sind die Nachteile eines Podcasts?

Ein Podcast hat natürlich auch Nachteile. Es fehlt natürlich der visuelle Eindruck von Dir, wobei das auch wieder ein Vorteil sein kann. So ist es egal, wie Deine Frisur aussieht und was Du für Klamotten an hast – es spielt keine Rolle, wenn Du einen Podcast aufnimmst. Und wenn man überlegt, dass es Unternehmen gibt, die mittlerweile keine Bewerbungsfotos haben wollen, damit sie aufgrund der Skills und nicht wegen des Aussehens über die Besetzung einer Stelle entscheiden, dann kann es gut sein, dass die visuelle Komponente nicht zum Tragen kommt. Man nennt das auch den Lighting Effekt. Aber, und das sollte man nicht vergessen, das Betreiben eines Podcats bedeutet nicht, dass man keinen Video-Kanal betreiben sollte. Das eine schließt das andere ja nicht aus.

Kann man bei YouTube Podcasts veröffentlichen?

Ja, wie gesagt, dass eine schließt das andere nicht aus. Und man kann auch Podcasts in Videos umwandeln und ab und an ein Video in den Kanal einstellen. Oder was Du auch machen kannst ist ein Video aufzunehmen und dann die Audiospur für Deinen Podcast zu nutzen.

Was ist der Unterschied zwischen einem YouTube-Video und einem Podcast?

Nun, wir hatten ja schon die Vor- und Nachteile aus technischer und organisatorischer Sicht besprochen. Einen weiteren Unterschied findet man, bei der Statistikanzeige. Angenommen, Du hast einen kleinen YouTube-Kanal mit unter 5.000 Abonnenten, dann werden Deine Videos weniger wertig vom Zuseher bewertet, als wenn Du einen Kanal mit 100.000 Followern hast. Das ist psychologisch zu erklären. Das gleiche gilt natürlich auch für die Anzeige der Aufrufe eines Videos. Bei Podcasts ist das intransparenter.

Kein Hörer weiß, wie viele Abonnenten Du hast und wie oft ein Podcast angehört wurde, so dass Podcasts „kleine“ Podcaster oder Menschen, die eben mit dem Podcasten beginnen, genauso „wertvoll“ sind, wenn man das so sagen kann, wie die großer Podcaster.

Und das ist ein großer Vorteil, wenn Du eben erst mit dem Podcasten anfängst.

Gibt es Studien zum Thema Podcast?

Ja, die gibt es und zwar richtig spannende. So hören 59% der Smartphone-Besitzer Podcasts. Und von den 59% hören wenigstens 1 Stunde pro Woche einen Podcast. 62% der Podcast-Hörer hören zwischen einem bis zu drei unterschiedliche Podcasts aus unterschiedlichen Podcast-Kanälen.

Wie lange sollte ein Podcast sein?

Die meisten Hörer bevorzugen eine Länge eines Podcasts von ca. 20 – 30 Minuten. Und die Mehrheit, nämlich 61%, wiederum hören gerne wissenschaftliche Podcasts, besonders dann, wenn die Podcasts für die Hörer einen Nutzen haben. Im Ranking der beliebtesten Themen ist also das Wissenschaftsformat auf Platz eins zu finden, gefolgt von Nachrichten und Politik mit 48%, Comedy mit 40% und True Crime mit 37%. Natürlich ist es so, dass bei jungen Menschen mehr die Unterhaltung an sich im Vordergrund steht, mit zunehmenden Alter spielt die Wissensvermittlung eine immer wichtigere Rolle.

Also Podcasts sind ein großer Markt, der, obwohl es Podcasts schon seit einigen Jahren gibt, immer wichtiger wird.

Ist des denn zu spät mit einen Podcast jetzt noch anzufangen?

Nein, Du kannst jederzeit mit dem Podcast beginnen. Doch solltest Du ein paar Regeln beachten, damit Dein Podcast erfolgreich wird. Hierzu gehört das richtige Equipment und auch die Ausdauer immer wieder neue Podcast-Episoden produzieren zu wollen und auch zu können.

Was ist der Unterscheid von Podcasts zu TikTok?

Naja, was für YouTube-Videos gilt, gilt auch für TikTok – Du brauchst mehr Equipment oder wenigstens ein gutes Handy. Das Problem bei TikTok ist die Klientel die TikTok bedient. Dies sind meist jüngere Menschen und die haben in der Regel auch weniger Einkommen, als Menschen, die sich Podcasts anhören. Es kommt natürlich auf die Zielgruppe an, die Du bedienen möchtest. Brauchst Du eine visuelle Unterstützung beim Verkauf Deiner Produkte, bspw. Schminke oder Klamotten und Deine Angebote richten sich eher an Heranwachsende oder junge Menschen, dann kann TikTok Deine Plattform sein. Das gleiche gilt auch für Spieleanbieter usw. Für Coaching hingegen ist TikTok derzeit jedenfalls nicht so geeignet, wie Podcasts.

Kann man in einen Podcast Werbung einbinden?

Wir hatten zu beginn unseres Gespräches schon einmal über die Inhalte eines Podcasts unterhalten. Hierbei sollte der Nutzen für den Zuhörer klar im Vordergrund stehen – Du solltest also Wissen vermitteln. Und da darf natürlich auch hier und da ein wenig Werbung in eigener Sache gemacht werden – warum auch nicht? Das ist legitim und vollkommen in Ordnung. Du solltest aber Deinen Podcast nicht zu einer Dauerwerbesendung verkommen lassen – Du kennst ja diese Fernsehsender, die 24/7 irgendwelche Produkte verkaufen – so bitte nicht.

Warum sind nicht alle Podcasts erfolgreich?

Naja, es ist recht einfach zu beantworten: Wenn Du nicht mit einem Podcast startest, dann wird der Podcast nicht erfolgreich sein. Und wenn Du kein Konzept hinter Deinem Podcast hast, dann wird er auch wenig Erfolg haben.

Ferner kann es sein, dass Du der Meinung bist, dass Du eh schon genug für Dein Marketing machst und Du gar keine Zeit mehr für Podcasts hast. Dem kann ich nur entgegnen: Wenn Du mit Deinen bisherigen Maßnahmen, wie Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing, mit Facebook-Ads usw. erfolgreich wärst, warum hörst Du Dir dann diesen Podcast hier überhaupt an? Ist es nicht in Wirklichkeit so, dass die Marketing-Maßnahmen unheimlich viel Geld kosten, Du diese Maßnahmen, weil Du das alles zeitlich nicht stemmen kannst, von teuren Agenturen durchführen lässt und nicht die Hoheit über diese hast?

Warum also nicht vielleicht eine Stunde pro Woche in die Erstellung eines Podcasts investieren? Eine einzige Stunde pro Woche. Mehr nicht? Nutze die Zeit sinnvoll und erstelle Podcasts. Mache Dir ein Konzept, damit Du für wenigstens 6 oder 12 Monate einen Plan für Deine Podcasts hast. Nach diesen 6 oder 12 Monaten kannst Du dann ein Resümee ziehen und erkennen, wie erfolgreich Podcasts ein können.

Die Investitionen zum Erstellen eines eigenen Podcasts betragen einen Bruchteil des klassischen Online-Marketings. Starte heute mit Deinem Podcast bzw. Deinen Überlegungen und wenn Du Unterstützung benötigst, helfe ich Dir gerne mit meinem Podcast-Mentoring-Programm.

Podcasts kosten doch bei der Erstellung Zeit

Ja, das ist richtig, was Du auch nicht vergessen darfst ist, dass man durch einen Podcast viele Informationen transportieren kannst, die Du eh jedem neuen potentiellen Kunden erklären müsstest. Du kannst einfach auf Deine Podcasts verweisen und sparst Dir damit einen Haufen Zeit. Nehmen wir an, Du bist Finanzberater, dann könntest Du in Deinem Podcast das Thema ETFs aufgreifen. Fragt Dich nun ein potentieller Kunde, was ETFs überhaupt sind, dann sende ihm den Link zu der Podcast-Episode, in der Du das Thema ETFs besprichst.

Das gleiche Prinzip gilt auch für alle anderen beratungsintensiven Branchen. Oder auch für mein Podcast-Mentoring-Programm. Dieser Podcast ist doch auch dafür da, um Dir all Deine Fragen zu beantworten und wenn Du es dann noch offene Punkte geben sollte, dann kannst Du Dich gerne bei Mir melden.

Weitere Vorteile sind, dass ein potentieller Kunde bzw. Kunden Deinen Podcast immer dann hören kann, wann er oder sie es möchte – Ihr müsst keine Termine für ein langes Informationsaustauschgespräch vereinbaren, sondern könnt direkt zum Punkt bei einem Meeting kommen, da alle oder die meisten Informationen bereits bekannt sind – Du sparst also Zeit mit einem Podcast, weil Du nicht immer und immer wieder das gleiche erzählen musst – wie genial ist das?

Und das geile an der Geschichte ist, Du kannst Deine Podcasts aufnehmen, wann immer Du möchtest. Du bist an keine Uhrzeit gebunden sie aufzunehmen und Deine Hörer bzw. Hörerinnen können sich Deine Infos anhören, wann immer sie Zeit haben. Dein Podcast generiert also 24/7 neue Kunden und das 365 Tage im Jahr.

Du hast also mehr Zeit für die Dinge, die Dir Spaß machen und Du hast weniger Stress.

Was sind die Vorteile von Podcasts gegenüber Instagram?

Auch diese Frage ist recht einfach zu beantworten. Bei Podcasts kommst Du als Mensch mit Deiner Stimme, sagen wir einmal, rüber. Bei Instagram kannst Du Bilder posten oder kurze Reels in Deiner Story. Nur die Story ist nach 24h Stunden weg. Natürlich kannst Du bei Insta auch Videos einstellen, nur die können wieder in der Länge begrenzt sein und gehen in der Vielzahl von Post einfach unter.

Und, sei doch mal ehrlich: Wir haben vorhin uns über die Statistik unterhalten, welche Hörerschaft Podcasts hört. Das sind meist gut betuchte und gut gebildete Menschen – meinst Du wirklich, diese haben a.) einen Insta-Account und b.) sich irgendwelche Insta-Videos anschauen? Wohl kaum. Wie bequem ist es hingegen sich über Google Home, Alexa, über Spotify, Apple-Music, Google-Podcasts einfach und bequem einen Podcast anzuhören, der nur dann gelöscht wird, wenn Du das möchtest? Also, der Vorteil liegt ganz klar beim Podcasting, wenn Du in Deinem Podcast Wissen vermitteln möchtest und darüber neue Kunden generieren willst.

Verkaufst Du hingegen Produkte, die eine visuelle Komponente benötigen, wir hatten diesen Punkt bereits, dann kann es sein, dass Insta und TikTok besser für Dich als Vertriebsplattform sein können. Bist Du hingegen Coach, Trainer, Berater, Jurist, Lehrer und und und, dann bist Du in einem Podcast definitiv besser aufgehoben.

Podcasts-FAQ (häufig gestellte Fragen)

Wie viel Zeit brauche ich für die Erstellung eines Podcasts?

Naja, das ist individuell, aber generell kann man sagen, dass Du ca. eine Stunde pro Woche investieren solltest – mehr nicht. Und falls Du keine Ahnung von Technik oder Software haben solltest und Dich lieber auf Dein Kernbusiness konzentrierst, was absolut richtig ist, dann gibt es Lösungen und Konzepte, wie Du wirklich keine Arbeit mit Deinem Podcast hast und dennoch erfolgreich mit Deinem Podcast Kunden generierst.

Was muss ich bei der Erstellung eines Podcasts noch beachten?

Das Mindest, ich sagte es bereits, ist wichtig und Du solltest Dir vorab Gedanken über Deine Zielgruppe machen und die Themen besprechen, die Deine Zielgruppe interessieren. Es macht keinen Sinn einen allgemeinen Podcast zu betreiben, also von der Gartenpflege über Persönlichkeitsentwicklung über das Tunen von Autos usw. Diese Themen können Dich zwar alle interessieren und vielleicht bist Du auch ein Experte darin. Suche Dir Themen, die etwas mit Deinem Business zu tun haben.

Und natürlich solltest Du auch die Sprache Deiner Zielgruppe sprechen. Dies bedeutet, dass Du die Wortwahl in Deinem Podcast so wählen solltest, dass Du auch von denen verstanden wirst, die Du mit Deinem Podcast ansprechen möchtest. Angenommen Du planst einen Podcast über das Leben im Rentenalter, dann solltest Du Formulierungen wie „Das ist aber nice“ tunlichst unterlassen. Umgekehrt ist es so, dass Du bei einem jungen Publikum Hintergrundwissen nicht voraussetzen und daher detailliert erklären solltest.

Wie lange sollte ein Podcast sein?

Diese Frage kann ich Dir mit der Studie, die ich vorhin schon nannte gerne beantworten. In der Regel werden die Podcasts, die eine Dauer von 20 – 30 Minuten haben, am meisten gehört. Konzentriere Dich also auf das Wesentliche und wenn Du der Meinung bist, Du benötigst für Dein Thema eine oder mehr Stunden, dann spalte es einfach in mehrere aufeinanderfolgende Podcasts auf.

Wie kann man ohne Aufwand Podcast erstellen?

Schau, wenn Du ein Experte in Deinem Bereich bist, dann kannst Du ohne große Vorbereitung in einem normalen Gespräch etwas über Dich und Deine Expertise berichten – das ist, als würdest Du Dich mit einem Interessenten am Telefon unterhalten. Deine Expertise nimmst Du einfach mit einer einfach zu bedienenden Software auf und schickst sie zum Beispiel zu mir. Ich schneide Deine Podcastfolge, erstelle das Cover und die Shownotes und publiziere dann den Podcast in den unterschiedlichen Kanälen in Absprache mit Dir. Du musst Dich um keinen technischen Firlefanz kümmern.

Du bekommst das ganze Vorgehen im Detail erklärt, ohne dass wir jedoch zu tief in die Technik einsteigen – Du musst Dich also um nichts kümmern – so und wenn ich Dich nun frage, was hält Dich jetzt noch davon ab einen Podcast zu erstellen, wenn Du also wirklich noch Fragen haben solltest, dann vereinbare doch einfach einen Termin über meine Webseite, die in der Beschreibung zu diesem Podcast verlinkt ist – wir unterhalten uns dann über Deine Fragen, wo bei Dir der Schuh drückt und wie wir zusammenarbeiten können und ob eine Zusammenarbeit überhaupt Sinn macht. Dieser Informationsaustausch kostest Dich übrigens NULL Euro.

Ich habe nicht genügend Themen für einen Podcast

Manchmal sind wir ein wenig betriebsblind und erkennen gar nicht wieviel Wissen wir haben, welches wir nach außen transportieren könnten. Und ich wette, wenn ich Dich zu Deinem Business befrage, dann kristallisieren sich ganz, ganz viele Inhalte, die Du in Deinen Podcast besprechen kannst – Mir ging es Anfangs auch nicht besser. Ich dachte mir „Oh mein Gott, 52 Themen in einem Jahr, also ein Thema pro Woche, das schaffe ich nie“ – naja, und es geht doch.

Betrachte Dir einmal Dein Business aus der Sicht eines potentiellen Kunden, der Dich nicht kennt. Welche Fragen hätte dieser Kunde bzw. diese Kunden an Dich? Und wenn Du Dir darüber einmal Gedanken machst, dann kommst auf eine Vielzahl von Oberthemen, die Du in Unterthemen aufspalten kannst und darüber einen Podcast erstellen kannst.

Ich habe zu wenig Sichtbarkeit bzw. Reichweite für einen Podcast

Ja, das kann gut sein – deshalb ist ja genau ein Podcast ein geeignetes Mittel mehr Reichweite zu bekommen – selbst wenn Du bereits viel Reichweite haben solltest, dann ist es umso wichtiger die Reichweite auch zu behalten oder gar auszubauen.

Hast Du kaum Reichweite, dann sehe Podcasts als das was sie sind: Ein günstiges und effektives Marketing-Tool. Der Sinn und Zweck eines Podcasts im Business-Umfeld ist es doch Deine Reichweite zu erhöhen. Du kannst Dir Reichweite auch über Anzeigen im Internet einkaufen, aber das ist in der Regel so teuer und wenig nachhaltig. Deshalb starte Deinen Podcast. Den kannst Du jederzeit aufnehmen – morgens, mittags, abends, im Schlafanzug – das ist vollkommen gleich – nur starten musst Du von Dir aus. Ein Podcast ist genau das Vehikel um mehr Reichweite zu generieren – es sei denn Du hast Bedenken bekannter zu werden – Sollte Dich eine Blockade daran hindern erfolgreich zu ein, dann kannst Du mich übrigens auch kontaktieren, denn als Heilpraktiker für Psychotherapie kann ich Dir Wege aufzeigen, wie Du diese Blockaden überwinden kannst. Wir finden also schon eine Lösung finden, damit Du erfolgreich und glücklich sein kannst.

Wie soll der Inhalt eines Podcasts aufgebaut sein?

Damit Dein Podcast erfolgreich werden kann, solltest Du aufzeigen, wie Deine Zuhörer und Zuhörerinnen ein oder mehrere ihrer Probleme lösen können – also der Podcast sollte einen Mehrwert bieten. Dies kann die Unterstützung beim Abnehmen sein, bei der Altersvorsorge, bei der Persönlichkeitsentwicklung und und und. Zusätzlich kannst Du, nehmen wir einmal Abnehmen als Thema, auf Dein Abnehm-Coaching im Podcast aufmerksam machen und in den Shownotes verlinken. Sicherlich kennst Du das Stichwort „Call-to-Action“, wenn Du Dich schon einmal mit Online-Marketing auseinander gesetzt hast. „Call-To-Action“ ist eine Handlungsaufforderung – in unserem Fall ein Angebot von Dir zu buchen – und das geht über den Link in der Beschreibung zum Podacst.

Dein Podcast sollte jedoch keine Selbstdarstellung von Dir sein, wie toll Du bist, was Du erreicht hast usw. Das interessiert niemanden. Die Menschen haben Problem, wissen oftmals weder ein noch aus und wollen diese Probleme gelöst sehen – von wem auch immer. Stelle also eine Problemlösung in den Vordergrund Deiner Podcasts und nicht Dich.

Welche Voraussetzungen braucht ein Podcast?

Neben den bereits genannten Punkten, wie Technik, Zielgruppe usw. bedingt das Format eines Podcasts, dass Du einigermaßen frei sprechen kannst. Ich weiß, dass kann am Anfang ein wenig schwer sein oder Du magst Deine Stimme nicht hören, aber nach und nach werden Deine Skills hierbei besser. Du weißt doch mit Training erhöhen wir unsere Kompetenzen.

Sitzen die Blockaden so tief, dass Du Schweißperlen auf der Stirn hast, nur weil Du einen Podcast aufnehmen möchtest, dann kann beispielsweise eine Hypnosetherapie recht schnell unterstützend eingesetzt werden, damit Du entspannter bist. Glaube mir das kann funktionieren.

Hast Du Probleme mit der Aussprache, mit Nuscheln usw. dann kann Dir ein Stimmcoach helfen oder ein Logopäde oder eine Logopädin. Schau, meine Aussprache ist auch nicht perfekt, aber ich habe mir auch Unterstützung bei Radiomoderatoren gesucht und heute sind meine Fähigkeiten zu sprechen um einiges besser als früher und ich spreche verständlicher. Und wenn ich es geschafft habe, dann schaffst Du das auch.

Und was natürlich noch richtig wichtig ist, Du solltest Du wirklich gerne über Dein Business, Dein Herzensthema sprechen wollen.

Was beinhaltet das Podcast-Mentoring Programm?

Menschen, die gerne ihr Wissen vermitteln und mehr Reichweite haben möchten, die entspannter neue Kunden generieren und sich auf ihr Kernbusiness konzentrieren wollen, aber ohne sich um den ganzen anderen Kram nicht kümmern möchten oder keine Zeit haben, für die kann das Podcast-Mentoring-Programm sinnvoll sein, welches genau diese Punkte abdeckt.

Gerne kannst Du, wie gesagt, ein Vorgespräch für Null Euro bei mir buchen, damit wir uns kennenlernen. Den Link findest Du in den Shownotes.

Podcast-Mentoring-Programm: https://ulieckardt.de/podcast-mentoring/

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