Trotz Krise den inneren Frieden finden – Podcast Ulrich Eckardt

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Wie findet man den inneren Frieden?

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Willkommen zu einem neuen Podcast hier in meinem Kanal, zu dem ich Dich recht herzlich begrüße. Heute geht es um das Thema, wie kann man inneren Frieden erfahren. Und wenn Du keinen Podcast mehr verpassen möchtest, dann abonniere den Kanal, den Du überall anhören kannst, wo es gute Podcasts gibt. Fangen wir an?

Ja, lass uns beginnen. So, zum Thema innerer Frieden. Sicherlich stimmst Du mir zu, dass wir in Europa, Nordamerika und anderen Teilen der Erde, in einer hochtechnisierten Welt leben – wir haben Handys, oftmals genug zu essen, haben einen Fernseher mit 200 und mehr Programmen, können Filme und Serien streamen, haben ein oder mehrere Fahrzeuge, einen Computer, ein Tablet, also Geräte mit denen wir immer erreichbar sind oder sein müssen und und und. Der Fortschritt schreitet voran und wir befinden uns entwicklungstechnisch gesehen auf der höchsten Stufe, die des gibt, seitdem Menschen diesen Planeten bevölkern.

Vieles gibt es dabei im Überfluss, wenn auch derzeit zu horrenden Preisen. Doch die letzten Jahre waren für viele Menschen nicht einfach: erst kam Corona, dann der Krieg in der Ukraine, jetzt die hohe Inflation mit den hohen Spritpreisen und und und – hierzu kommen noch all die persönlichen Probleme der Menschen. Das Leben hat sich schlagartig gewandelt und gefühlt ist nichts mehr wie es war. Selbst die Grünen, die früher angeblich Pazifisten waren, sind zum größten Werbeträger der NATO geworden. Das unbedarfte Sein, welches wir gewohnt waren, die heile Welt ist von gestern auf heute futsch, vom Wohlstand der vergangenen Jahrzehnte können sich die meisten Menschen in unserem Land verabschieden und viele wissen nicht wie sie das Essen bezahlen sollen. – und dabei geht es Deutschland noch nie so gut, wenn man den Politikern glauben möchte. Doch die Realität sieht ganz, ganz anders aus.

Aber all dies sind Entwicklungen im Außen, die das Leben vieler umgekrempelt hat – Doch es sind eben Dinge, die wir nicht ändern können. Auf das Außen haben wir keinen oder nur wenig Einfluß. Ich hoffe, die Wähler haben gemerkt, dass es egal ist, wen man wählt und das Wahlversprechen das Papier nicht wert sind, auf dem sie geschrieben wurden. Die Menschen in unserem wirklich schönen Land sind verunsichert – das Land ist nur noch ein Vasallenstaat der USA und so in Europa eingebettet, dass es mehr und mehr seine eigene Identität verliert. Durch diese neue Realität entstehen viele psychische Probleme, so dass Menschen orientierungslos wurden und werden.

Ja, dass stimmt – es gibt überall grauenvolle Nachrichten von Autos, die in Menschenmengen fahren oder kommt immer mehr zu Messerattacken, dann noch, wie Du es bereits sagtest, der Krieg in der Ukraine, ferner die Angst vor einem neuen Lockdown im Herbst bzw. Winter. Die Zeiten sind definitiv nicht leicht.

Richtig. Die Menschen wurden und werden verunsichert, es wird ihnen ständig Angst gemacht. Doch warum? Wie sagte der Ex-Finanzminister Schäuble von der CDU? „Weil, wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer.“ – Die Krise haben wir seit Jahren und ich frage mich, welche Veränderung denn durchgesetzt werden sollen – Den Great Reset von Herrn Schwab? Gott behüte. Was sagte Schwab, der Chef des Weltwirtschaftsforums?? „2030 werden Sie nichts mehr besitzen, aber Sie werden glücklich sein“ – Herr Schwab ist übrigens der Vorsitzende es Weltwirtschaftsforums, in welchen u.a. auch Annalena Baerbock, Hubertus Heil von der SPD, Cem Özdemir, Volodymyr Zelenskyy, der Präsident der Ukraine, Olaf Scholz, Jens Spahn, Angela Merkel und viele weitere Bekannte sind Mitglieder oder sympathisieren WEF. Daher ist es übrigens auch egal, wen man bei einer Bundestagswahl wählt. Das Ergebnis das am Schluß herauskommt, ist das gleiche: Wahlversprechen werden nicht eingehalten. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb das Vertrauen in die unsere Demokratie seit Jahren sinkt. Aktuell vertrauen ihr, der Demoktraie, nur noch 42 Prozent des Volkes.

Das ist bitter – nur einer Frage, weshalb sagst Du Volk und nicht Bevölkerung?

Recht einfach: Ein Volk lebt in einem Land, eine Bevölkerung bevölkert es, ist also nicht unbedingt ein Teil des Landes. Bevölkerung ist eher ein Verb, Volk hingegen ist ein Status. Aber wenn wir schon bei solchen „neuen“ Begriffen sind. Ist Dir einmal aufgefallen, dass in den Nachrichten nicht mehr von Menschen sondern von Personen berichtet wird? Eine Person ist nur eine Identität und Menschen können unterschiedliche Personen darstellen. Ein Mensch hingegen ist ein einmaliges Individuum mit einer Seele und einem Geist. Der Mensch ist keine Sache oder Beschreibung. Meiner Meinung nach wird mehr und mehr, besonders von den Medien versucht das Menschliche zu zerstören.

Hierzu ein Beispiel. Ein und die selbe fiktive Meldung: „Heute starben bei einem Anschlag 5 Personen“ oder „Heute starben bei einem Anschlag 5 Menschen““

Die Aussage mit den Menschen geht definitiv näher

Eben.

So, jetzt haben wir soviel über das Außen gesprochen und haben uns ein wenig „verratscht“ – sind also vom Thema abgekommen. – Angeblich! Zurück zum inneren Frieden. Was ist bei dem ganzen Chaos der letzten Jahre auf der Strecke geblieben? Meist die innere Entwicklung jedes einzelnen MENSCHEN. Und wenn man sich die Verhaltens- und Denkweisen mancher Mitmenschen derzeit anschaut, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Evolution den Rückwärtsgang eingelegt hat und Vollgas gibt.

Ok, was meinst Du damit?

Die eigene, innere Entwicklung ist, wie gesagt, leider vernachlässigt worden – Es standen und stehen aber auch andere Probleme im Fokus – keine Frage.

Man muss sich das einmal überlegen: Wir stehen auf der höchsten Stufe der Entwicklung, wenn man Entwicklung auf den Stand der Technik reduziert – doch innerlich gewachsen sind wir deshalb noch lange nicht. Statt denn Sinn des Lebens über das Außen zu definieren, wäre es doch hilfreicher bei sich selbst einmal anzufangen und zu erkennen, wer man wirklich ist, für was man steht, welche Werte man hat usw.

Denn schließlich entstehen doch alles in uns selbst – Egal ob es sich dabei um Gefühle oder Gedanken handelt – Gefühle wie Wut oder Freude, Haß oder Liebe – es gibt nur einen Ort an dem die eigenen Emotionen aufkommen und der ist, wie gesagt, in uns selbst.

Schau, wir Menschen versuchen das Wetter zu kontrollieren, die Natur mit genmanipulierten Pflanzen zu verändern, Krankheiten mit Impfungen auszurotten – doch um die Kontrolle über das eigene Denken und über den eigenen Geist machen die meisten Menschen einen großen Bogen – nach dem Motto: Nur nichts verändern – denn ich könnte meine eigenen Defizite erkennen – und das ist Gott sei Dank falsch.

Diese Einstellung kann man als ignorant bezeichnen – doch oftmals basiert sie schlichtweg auf Unkenntnis – Unkenntnis weil es uns nie gelehrt wurde, wie man seine eigene Persönlichkeit positiv verändert. Und es ist auch einfacher die Schuld für schlechte Gefühle und Ängste, den Druck der Arbeit, den Stress mit der Familie und und und im Außen und bei anderen Menschen zu suchen, statt sich mit sich selbst zu beschäftigen

Woran leiden die meisten Menschen? Menschen leiden, wenn man einmal körperliche Gebrechen außen vorlässt, an ihren eigenen Gefühlen, Gedanken und an den Suggestionen, die sie sich selbst erzählen was letztendlich ihre eigene Realität erzeugt – Doch die Realität, die für jedermann gleich ist, existiert nämlich nicht.

Über das Thema haben wir schon einen Podcast gemacht – es lohnt sich also unseren Podcast zu abonnieren – nur so nebenbei.

Ja 🙂 Ich möchte mal ein Beispiel geben:
Also 2019 besuchte mich Klient, der meinte doch tatsächlich, dass das nächste Jahr, also 2020 genauso schlecht werden würde, wie das Jahr 2019. Doch woher wusste er das? Konnte er in die Zukunft schauen, oder handelte es sich bei dieser Aussage eher um eine Suggestion, die er sich selbst immer wieder erzählte.

Aber er hatte recht – 2020 war wegen Corona echt übel

Ja, stimmt ebenfalls, doch glaube ich nicht, dass der Klient wissen konnte, wie übel es wirklich wurde. Aber es geht hier auch eher um die Suggestionen, die wir uns tagtäglich geben.

Diese selbst erzeugten Inhalte werden dann Teil der eigenen Realität, denn Menschen fokussieren sich dann auf genau die Dinge und Themen, die nicht so laufen, wie sie laufen sollten. Man nennt dies auch selektive Wahrnehmung. Dabei kann es so einfach sein, mit den eigenen Gedanken und Gefühlen umzugehen – doch wie man das macht, dass lernt man in unserer so hochtechnisierten Welt nicht.

Nur selbst mit den besten Gefühlen kann man das Außen nicht verändern – Die Inflation, den Krieg in der Ukraine, die hohen Preise usw.

Das ist selbstverständlich richtig. Die Frage ist nur, wenn man das Außen schon nicht verändern kann, warum nutzen wir nicht unsere inneren Fähigkeiten und machen das beste aus der Situation?

Nach dem Spruch „wenn Dir das Leben Zitronen schenkt mach Limonade draus

Eben, genau so ist es. Wir haben doch genau diese ungenutzten Fähigkeiten, mit denen wir unsere Gedanken und Gefühle steuern können und dies unterscheidet uns von allen anderen Lebewesen auf dieser Welt. Wenn man diese Fähigkeiten nicht nutzt, dann vegetiert man als Mensch genauso dahin wie ein Regenwurm oder eine Stubenfliege.

Wie kann man nun zu seinem inneren Frieden finden? Zunächst könnt kann man sich überlegen, wo Gedanken und Gefühle entstehen. Entstehen diese im Außen oder in uns selbst? Das Außen ist, auch wenn wir es oftmals nicht wahrhaben wollen, für unsere Gedanken und Gefühle nicht zuständig, sondern Gefühle entstehen immer in uns selbst – selbst an der Tankstelle! – Wir bewerten das Außen – aber auf der Zapfsäule steht nicht „Sei sauer“ – In uns kommt das Gefühl auf Mist, wie soll ich zur Arbeit kommen, wie kann ich überleben – und das ist vollkommen verständlich.

Ja, bei den Spritpreisen könnte man heulen, besonders deshalb, weil der Tankrabatt vollkommen verpufft ist. Wie sagte Habeck „Es ist das eingetreten vor dem uns die Experten gewarnt hatten“ – die Ölmultis haben ihre Gewinne in den letzen Wochen verdoppelt und der Normalbürger geht leer aus

Absolut – ich bin mal gespannt, was in Deutschland im Herbst und Winter passieren wird, wenn sich die Menschen keine Energie oder das Essen nicht mehr leisten können. Ich denke, uns stehen unruhige Zeiten in den nächsten Jahren bevor, aber es, und da widerspreche ich mir nicht, ist ein logischer Gedankengang basierend auf den aktuellen Entwicklungen.

Ich wollte gerade sagen, Du widersprichst Dir doch selbst

Nein, denn schau, wenn ich meine Hand über eine Kerze halte kann ich mir die schönsten Gedanken über den Winter machen – aber meine Hand werde ich mir verbrennen. Ursache – Wirkung!

Was ich mit den Suggestionen meinte ist: ‚Oh, wenn ich morgen wieder auf die Arbeit gehe, wird meine Kollegin oder mein Kollege bestimmt wieder dies und jenes machen‘ – so etwas meine ich mit eigener Realität erzeugen.

Dadurch entstehen schlechte Gefühle, dabei wissen wir doch gar nicht ob wir morgen überhaupt zur Arbeit fahren können. Und wenn wir uns solche Gedanken machen oder Suggestionen verinnerlichen, dann geben wir anderen Menschen auch Macht über uns – und das gilt übrigens auch für die Vergangenheit. Die Vorstellung irgendeiner Situation, sei es aus der Vergangenheit oder eine in der Zukunft, kann gute oder auch schlechte Gefühle erzeugen. Dies zeigt, dass jeder von uns die Fähigkeit besitzt Gefühle zu erzeugen – Und nur so nebenbei man kann vergangene Situationen nicht ändern, aber neu bewerten.

Ich hatte einmal eine Klientin, die mich wegen einer Essstörung aufsuchte. Es stellte sich während der Therapie heraus, dass sie als Frühchen auf die Welt kam und mittels Sonde nach der Geburt ernährt wurde – auf Grund dieses Erlebnisses hatte sie eine Bulimie entwickelt. Bei der Therapie erkannte sie, dass die damalig belastende Situation notwendig war, damit sie überlebte. Sie bewertete die Situation neu und die Bulimie war Geschichte. All das geschah natürlich nicht in 15 Minuten.

Spannend. Meine Frage, jetzt am Ende des Podcast ist: Was kannst Du unseren Zuhörern und Zuhörerinnen für heute mit auf den Weg geben?

Gute Frage 🙂 Auch wenn es den Anschein hat, dass wir vom Thema „Innerer Frieden“ gleich zu Beginn abkamen, ist es wichtig zu erkennen, dass Ihr Euch weiterentwickelt – Ihr müsst es eh machen, da sich die Zeiten geändert haben und sicherlich auch ändern werden – gebt Menschen, die Euch nichts Gutes wollen, die für die aktuelle Situation in der Welt zuständig sind, nicht zu viel Raum in Eurem Gefühlsleben. Informiert Euch vielleicht einmal pro Woche über das Weltgeschehen und lest nicht alle 5 Min. die Newsfeeds der Nachrichten – Die Welt da draußen wird sich deswegen nicht ändern, aber Du leidest darunter und das macht alles andere als Sinn.

Außerdem lohnt es sich darüber nachdenken, wer denn für unsere Gefühle zuständig ist – sind das wir oder andere Menschen oder Umstände? Wenn wir anderen Menschen die Entstehung unserer Gefühle zuschreiben, dann geben wir diesen Menschen auch eine Macht, die sie in Wirklichkeit nicht haben, denn Gefühle erzeugt jeder in sich. Ich wiederhole. mich da.

Stellt Euch einmal eine angenehme Situation und die damit positiven Gefühle vor – Seht Ihr, die Vorstellung reicht aus, ein oder mehrere Gefühle zu entwicklen, selbst wenn Ihr Euch jetzt nicht in der Situation befindet – und umgekehrt ist es das Gleiche. Stellen wir uns etwas negatives vor, nun dann werden Stresshormone erzeugt.

Und das alles geschieht nur, weil wir uns etwas vorstellen und nicht weil wir uns in den vorgestellten Situationen befinden – also kann das Außen nicht für die Gefühls- und Gedankenwelt zuständig sein.

Durch diese kleine Übung könnt Ihr erkennen, dass Gefühle und Gedanken in uns entstehen und von äußeren Faktoren unabhängig sind – Ihr habt also die Kompetenz selbstständig zu entscheiden, welches Gefühl wann aufkommt – und sonst niemand!

Wie kann man es erreichen, dass man Gedanken oder Gefühle die ungünstig sind, sich auflösen oder erst gar nicht entstehen?

Nun, Ihr könnt Euch fragen, ob es ein anderer Mensch oder eine Gegebenheit es wert sind, dass Ihr schlechte Gefühle entwickelt und schlecht über Euch selbst denken? – In der Regel sollte die Antwort NEIN lauten

Ich möchte Dich mit diesem Podcast motivieren darüber nachzudenken, ob und in wieweit Du die Verantwortung für Dein eigenes Dasein in der Vergangenheit anderen Menschen übertragen hast und ob der innere Dialog, den wir alle führen, für Dich in die richtige Richtung geht – Falls dies nicht so ist, ändere diesen den Dialog, in dem Du sich selbst fragst, ob negative Vorstellungen, Gedanken und Emotionen Dich an Dein Ziel bringen oder davon abhalten.

Dieses Training des eigenen Beobachters dauert ein wenig, bis es in Fleisch und Blut übergeht – doch nach und nach wirst Du erkennen, dass Du selbst Deine Realität erzeugst und jede Minute, jeder Stunde, jeder Tag und jedes Jahr ein Geschenk ist, welches Du so gestalten kannst, wie Du es gerne möchtest, denn jeder Moment ist einzigartig – er war noch nie da und wird auch nie wieder kommen.

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